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Pflegekräfte gesucht

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Zukunftsprognose: Die Pflegebranche wird auch künftig mit Personalengpässen zu kämpfen haben – geeignete Mitarbeiter aus dem Ausland zu rekrutieren scheint für viele deutsche Unternehmen jedoch keine Lösung zu sein.

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter – bis zum Jahr 2030 wird laut dem „Pflegereport 2030“ der Bertelsmann Stiftung die Zahl der Menschen über 80 um fast 60 Prozent zunehmen.

Welche Folgen ergeben sich aus dem demographischem Wandel?

Das bedeutet, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf rund 3,4 Millionen steigt. Zugleich nimmt der Studie zufolge die Zahl derjenigen ab, die in dieser Branche arbeiten, sodass langfristig gesehen knapp 500.000 Vollzeitkräfte fehlen werden. Dabei haben stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen bereits heute immer größere Schwierigkeiten, geeigneten Nachwuchs zu finden, so die Bundesagentur für Arbeit. Kaum ein anderer Wirtschaftszweig hat einen derart großen Fachkräftemangel. Bei mehr als jedem zweiten Pflegebetrieb sind im Schnitt vier Stellen unbesetzt. Trotzdem hat bislang erst ein kleiner Teil dieser Betriebe eine Fachkraft aus dem Ausland rekrutiert.

Gegen die Anwerbung ausländischer Mitarbeiter sprechen laut den Befragten Aufwand, Kostenintensität, rechtliche und bürokratische Hürden.

Welche Lösungen gibt es?

Wir von der Sofiapflege lösen genau dieses Problem. Bereits seit 2003 vermitteln wir erfolgreich und kompetent Betreuungskräfte aus Polen, Bulgarien, Ungarn und anderen osteuropäischen Länder in deutsche Haushalte.

Durch unsere langjährige Erfahrung kennen wir alle bürokratischen Hürden und können somit schnell die richtige Lösung finden. In der Regel ist die Pflege durch eine ausländische Betreuungskraft günstiger als Heimpflegeplatz. Und für viele Menschen ist es ein tiefer Wunsch, in der gewohnten Umgebung zu bleiben.


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